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Blingendstein war für unzählige Jahre ein Bollwerk des Guten im sonst so bösen Unterreich. Es handelte sich um eine Stadt der Tiefengnome, welche eigentlich Konflikte mit ihren grausameren Nachbarn mieden.[1]

GeschichteBearbeiten

Vor nicht allzu langer Zeit gaben die Svirfneblin ihren vorsichtigen Weg auf und verbündeten sich mit den zurückgekehrten Zwergen von Mithril-Halle, als diese unter dem Angriff der Drow aus Menzoberranzan standen. Damit zogen sie jedoch den Zorn der Drow auf sich und besiegelten ihr eigenes Schicksal.[1]

Im Jahr 1371 TZ beschlossen sechs Matronen der nahen Drowstadt ihre eigenen Differenzen beiseite zu schieben und Rache an den Gnomen zu nehmen. Mit Hilfe ihrer mächtigen Hausmagier beschworen sie Bebilith herauf und ließen sie auf Blingdenstein los. Hinter diesen dämonischen Schocktruppen schlichen sich die Reihen der Drowkrieger in die Stadt und vollendeten die Zerstörung und das Gemetzel. Von den Gnome wurden die Meisten ausgelöscht und von den 12.000 Einwohnern konnten nur 3.000 dem Tod oder der Sklaverei entgehen. Sie entkamen mit nicht viel mehr als der Kleidung an ihren Leibern. Die größte Flüchtlingsgruppe betrug etwa 500 Gnome und reiste gen Osten, um näher an die Oberfläche Faerûns zu gelangen. Sie kamen in das Gebiet unterhalb von Silbrigmond und gründeten dort ein kleines Dorf, welches von dem Gnom Burrow Warden Krieger regiert wird.[1]

QuellenBearbeiten

FussnotenBearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 Ed Greenwood, Jason Carl (Juli 2002). Silver Marches, S. 35. Wizards of the CoastISBN 0-7869-2835-2.

LiteraturBearbeiten

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