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»Keine Sorge - ich werde so biegsam wie der Bambus im Wind sein!« --- Cernd (Quelle)



Cernd ist ein spielbares Gruppenmitglied im PC Spiel Baldurs Gate: Schatten von Amn. Man begegnet ihm im zweiten Kapitel in dem Gefängnis von Handelstreff.

Biographie Bearbeiten

"Cernd ist ein hochstehender Druide und Mitglied eines Druidenzirkels, der seinen Druidenhain südlich von Amn in Tethyr hat. Cernd ist ein alter, weiser und erfahrener Mann, der mit Bedacht und Umsicht handelt und schon oft ausgeschickt wurde, um im Namen seines Druidenzirkels tätig zu werden. Zweifellos wäre er jederzeit bereit, sein eigenes Leben zu opfern, wenn es dem Gleichgewicht der Dinge dienlich wäre. Es gibt Gerüchte über Probleme mit dem Druidenhain Amns, der sich in der Nähe von Handelstreff befindet. Cernd wurde ausgeschickt, um der Sache nachzugehen." - Aus der Charakterbeschreibung von Baldurs Gate: Schatten von Amn

Im SpielBearbeiten

Der weise Druide Cernd wurde gesandt um in einem Konflikt zwischen Schattendruiden und der Stadt Handelstreff zu schlichten; die Schattendruiden attackierten die Stadt, um die Natur vor dem Einfluss der Zivilisation zu schützen. Cernd jedenfalls wurde ebenfalls als Schattendruide eingestuft, und gefangengenommen.

Der Spieler hört von diesem Konflikt, und trifft im Rathaus der Stadt auf den besorgten Hohehändler Logan, der vorschlägt mit Cernd zum Druidenzirkel zu gehen, und dort die Gefahr der Schattendruiden zu beseitigen. Ob man nun Cernd aufnimmt oder nicht, man braucht zumindest einen Druiden in der Gruppe, der die Anführerin der Schattendruiden, Faldorn, zum Kampf um die Führung heruasfordert und besiegt.

Auch nach dem Kampf ist Cernd bereit weiterzureisen. So erfährt der Spieler von Cernds Leben, bevor er zu einem Druiden wurde. Cernd nämlich hatte eine Frau. Als die Gruppe nun in Athkatla einen alten Freund der beiden trifft, erfährt Cernd, dass seine Frau einen Sohn gebar, und kurz darauf von einem Adlgen namens Delryn getötet wurde; Cernds Sohn ist immernoch in dessen Händen.

Der sonst so ruhige Cernd zeigt hier zum ersten Mal Emotionen, und drängt die Gruppe, der Sache nachzugehen. So kommt es zum Kampf zwischen Cernd und Delryn, und nach dem Tod des Adligen beschließt Cernd sein Kind dem Druidenhain zu übergeben, um weiterhin in der Gruppe reisen zu können.

Erst viele Jahre später, nachdem Cernd die Gruppe verlassen hat, trifft Cernd wieder auf seinen Sohn - allerdings unter keinen guten Umständen. Cernds Sohn hatte eine Armee aufgestellt, und bedrohte die Schwertküste. Es war Cernds Pflicht als Druide dem Einhalt zu gebieten, und so kam es, dass Cernds eigener Sohn ihn auf dem Schlachtfeld erschlug.

QuelleBearbeiten

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