Faerûnpedia
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"Als Ihr Coran nach seiner Vergangenheit fragt, erfahrt Ihr, dass er aus dem Tethirwald stammt. Obwohl er gerne an die Heimat zurückdenkt, hatte er dennoch das Gefühl, dass das ruhige Leben dort auf Dauer nichts für ihn sei. Deshalb zog er in der Hoffnung, Reichtum, Macht und Respekt zu erlangen, nach Baldurs Tor. Da er so gut wie mittellos war, verlegte er sich aufs Stehlen. Als Opfer suchte er sich jedoch nur diejenigen aus, denen es seiner Meinung nach nicht wehtat. Er schwor, sein Diebesdasein an den Nagel zu hängen, sobald er genug Vermögen hätte, um sein eigenes Geschäft zu gründen. Leider fand Coran jedoch bald Gefallen an seinem neuen, aufregenden Leben, bei dem ein knappes Entkommen, gefährliche Einbrüche oder schöne Frauen auf der Tagesordnung stehen. Gelegentlich musste er für eine Weile die Stadt verlassen und in die Wildnis verschwinden, bis sich die Aufregung gelegt hatte und sein Name nicht mehr in aller Munde war. Das letzte Mal musste er offensichtlich untertauchen, weil er ein Verhältnis mit der Hexenmeisterin Brielbara hatte. Mit verlegener Mine gibt er zu, beim Versuch, ein weibliches Mitglied der Ritter des Einhorns zu verführen, auf frischer Tat ertappt worden zu sein. Daraufhin musste er dem Zorn eines rasend eifersüchtigen Zauberers entfliehen." - Aus der Charakterbeschreibung von Baldur's Gate

Im Spiel[]

Die Abenteuergruppe fand Coran im Mantelwald. Der junge Halb-Elf war stets auf der Suche nach neuen Abenteuern, und so reiste er mit nach Baldurs Tor. Auf der Reise dorthin begann Coran ein Verhältnis mit der Diebin Safana einzugehen, welches auch nach dem Tod von Sarevok bestehen blieb. Die beiden zogen sich nach Amn zurück, und lebten dort einige Zeit in relativer Ruhe, bis Safana auf ein Kopfgeld aufmerksam wurde, das auf das Ziehkind von Gorion erhoben worden war. Trotz ihrer gemeinsamen Zeit versuchte Safana Gorions Kind in eine Falle zu locken, und täuschte selbst Coran. Als aber die Falle zuschlagen sollte, wandten sich Safanas finstere Verbündeten gegen sie, und töteten sie. Coran selbst und auch das Ziehkind von Gorion überlebten die Falle. Coran aber blieb deprimiert zurück, da er die Frau verloren hatte, die er als einzige wirklich geliebt hatte.

Quellen[]

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