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Cyric ist der chaotische Gott des Mordes, Verrats, der Zwietracht, Lügen und Intrigen.

DogmaBearbeiten

Tod all jenen, die sich Cyric entgegenstellen. Kniet nieder vor seiner überwältigenden Macht, und bringt ihm das Blut jener, die daran zweifeln. Fürchtet und gehorcht den Starken, aber tötet die Schwachen und Fehlgeleiteten. Kämpft gegen den Klerus anderer Religionen, denn sie sind falsche Propheten, die sich dem einzig wahren Weg entgegenstellen. Bringt Tod über all jene, die sich der Kirche Cyrics widersetzen, jenen, die Frieden, Ordnung und Gesetz schaffen wollen, denn nur Cyric allein steht die absolute Macht zu, und alle anderen müssen untergraben werden. Verfallt nicht in offene Rebellion, denn marschierende Armeen verleiten die falschen Götter zum Handeln. Tötet einen Feind nach dem anderen und sorgt dafür, dass alle anderen in Furcht und Ungewissheit leben. Sofern das gewünschte Ziel erreicht wird, ist jede Methode gerechtfertigt.

ErscheinungsformBearbeiten

Cyric wandelt nur selten unter den Sterblichen. Wenn dies geschieht, so nimmt er meist die Gestalt seines früheren, sterblichen Ichs. Manchmal erscheint er auch in Form eines hellen, gleißenden Lichts, dass einem die Illusion umherschwirrender Totenköpfe vorgaukelt, in deren Mitte zwei schwarze Augen auf einen herabstarren. Viel häufiger jedoch erscheint der Prinz der Lügen seinen Dienern in Träumen. Dort taucht er oftmals in Form einer giftgrünen Wolke oder in Gestalt eines albtraumhaften Geistes auf.

Geschichte CyricsBearbeiten

Man sagt, die Göttinnen des Glücks und des Unglücks (im engl. beides luck), Tymora und Beshaba, werfen seit jeher eine Münze um jede Seele, die in diese Welt geboren wird. Diese Münze entscheidet, welche der beiden Göttinen sich dem Schicksal dieser Seele annimmt, und ob ihr während ihres Lebens Glück oder Unglück widerfährt.

Cyric hat in der Cyrinishad das Gerücht verbreitet, er sei diesem Münzwurf und damit dem Schicksal selbst entkommen. Als seine Seele vor die beiden Göttinnen trat, habe sie mit solcher Intensität gestrahlt, dass sie geblendet worden seien, noch während die Münze fiel und noch bevor Beshaba sich für eine Seite entschieden habe. So sei es gekommen, dass die Göttinnen keine Wette über Cyrics Seele abgegeben hätten und er somit ohne die Ketten des Schicksals in diese Welt geboren geworden wäre. Er sei deshalb von da an seines Schicksals eigener Schmied gewesen.

QuellenBearbeiten

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