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Dekantergoblins sind eine Unterart der Goblins. Man erkennt sie anhand des Horns auf ihrer Nase. Sie werden 1,2 bis 1,5 m groß und 1,2 m breit. Ihre Haut ist von organgeroter Farbe und sehr dick. Eine dicke Mähne wächst ihnen auf den Köpfen und bis über die Schultern hinab. Ihre klauenbewehrten Hände sind durchaus in der Lage Gegenstände und Werkzeuge zu greifen.[1]

KampfBearbeiten

Dekantergoblins sind furchtlos und greifen auf Befehl ihres Schöpfers, zur Verteidigung ihres Lagers oder einfach aus irgendeinem anderen Grund sofort an. Meistens beginnen sie mit einem Sturmangriff, wobei sie versuchen das Opfer mit dem Horn zu durchbohren oder in die Enge zu treiben. Ihr Organismus ist in der Lage Wunden sehr schnell zu heilen, jedoch keine abgetrennten Gliedmaße nachwachsen zu lassen.[1]

LebensraumBearbeiten

Die Minen von Dekanter im Westen der Anauroch liegen in den Hügeln der Graugipfelberge und sind die einzigen bekannten Ruinen des Reiches Nesseril. Einst waren sie die Quelle für Eisen des Imperiums und wurden später als Laboratorium für magische Experimente genutzt. Die Magie ist heute verschwunden, doch die Minen wurden nun von den Goblins und Gargylen in Besitz genommen. Doch in den Tiefen der Minen soll auch ein Alhoon sein Unwesen treiben, dessen Ziele unbekannt sind. Er gilt als Schöpfer der Dekantergoblins.[1]

Quellen Bearbeiten

FußnotenBearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 James Wyatt, Rob Heinsoo (2003). Die Monster Faerûns, S. 61. Feder & SchwertISBN 3-9331-7155-5.

LiteraturBearbeiten

3. Edition D&D

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