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Der Inhalt dieses Artikels ist nicht von Feder & Schwert.
Er spielt in den Vergessenen Reichen, aber ist von Nutzern erdacht.
Diese Kampagne ist sehr schön aufgebaut von Origin. Man kann sie fast ohne Änderungen als D&D-Kampagne spielen.

Vorwissen (Was jeder Spieler gehört hat. Barden, ...)Bearbeiten

ReligionBearbeiten

Der ErbauerBearbeiten

Der Erbauer ist der Gott, an den fast jeder in den Reichen glaubt. Die Prophetin Andraste war seine Gemahlin.

Die VerderbnisBearbeiten

Die Verderbnis entstand dadurch, dass Magier ihre Magie nicht beherrschen und von dieser korrumpiert werden. (Details sind nicht bekannt, ausser bei Magiern). Sie wurden in den "Traum" gezogen und kamen verndert zurück. Als Verderbte. Dämonen verschiedenster Art.

Sie fielen über die Reiche her wie ein Schwarm Heuschrecken. Die Zwergekönigreiche fielen als erste. In den Tiefen Wegen hat die Verderbnis ihren ursprung vermutet man. Auch die Menschen und Elfenkönigreiche fielen, bis die

Grauen WächterBearbeiten

kamen. Sie gaben ihr Leben für den Kampf gegen die Verderbnis und bezwangen sie. Nur die Grauen Wächter so sagt man, können die Verderbnis aufhalten. Sie wurden als Helden gefeiert. Über die Jahrhunderte danach war die Verderbten fast ausgerottet. Niemand glaubt den Grauen Wächtern, dass es eine neue Verderbnis geben wird.

DalishBearbeiten

Die Dalish sind eine Gruppe überlebender Elfen von der großen Vernichtung der Menschen. Die Menschen kam vor Jahrhunderten und jagdten die Dalish aus ihren Königreichen in den Wäldern. Die meisten Dalish leben jetzt in Reservaten innerhalb der Städte der Menschen. Zumeist sind sie Diener oder in bösen Städten sogar Sklaven der Menschen.

Einführungsgeschichten der verschiedenen SpielercharaktereBearbeiten

Dalish-ElfBearbeiten

Der Charakter beginnt das Spiel als einfacher Jäger im Wald. Sein Clan von Dalish lebt als Nomadenstamm um der Aufmerksamkeit der Menschen zu entgehen. Der SC trifft mit einem anderen Jäger namens Tamelin zusammen 3 Menschen, die vor etwas davonlaufen und hält sie auf. Sie sagen bei Bedrohung, dass sie aus einer Höhlen kommen, in der es Ruinen gibt. Sie geben als Beweis eine Steinplatte mit alter Schrift der Elfen und beschreiben den Weg.

Der SC hat die Ruinen noch nie gesehen, denn sie waren vorher nicht da (jetzt ist ein Loch im Berg und die Ruinen sind darin). In der Ruine kämpfen sie gegen Spinnen. Sie finden Statuen vom Erbauer aus der Zeit als Menschen und Elfen noch zusammen lebten. Fallen ! Eine Tür am Ende ist von zwei Skeletten bewacht. Darin ist eine dunkle Brut in Bärengestalt. Dahinter befindet sich ein Raum mit einem Spiegel. Tamelin ist sehr interessiert, berührt den Spiegel und wird hineingezogen. Der SC spürt einen Druck auf dem Kopf und wird ohnmächtig.

Der SC erwacht im Lager und die Dalish erzählen ihm, dass ein grauer Wächter namens Duncan ihn gerettet hat. Tamelin ist verschwunden und Duncan ist wieder in die Katakomben zurück um zu schauen ob dort wirklich eine Brutstätte der dunklen Brut ist.

Die Hüterin des Clans Marethari sagt, dass der SC zurückgehen soll, um Tamelin zu finden. Ihn begleiten die Schülerin der Hüterin Merill (Magierin) und ein anderer Jäger Menethil (Krieger).

In der Höhlen treffen sie auf einige der dunklen Brut. Vor der Höhle ist ein frisches aber verlassenes Lager mit einem gelöschten Lagerfeuer (von Duncun). Auch in den Katakomben sind einige der dunklen Brut, sogar ein Magiekundiger. In dem Raum mit dem Spiegel treffen sie Duncun, der gerade ein paar der dunklen Brut im Alleingang abschlachtet.

Danach erzählt er, dass der Spiegel früher benutzt wurde um zu kommunizieren. Da er aber seit Jahrhunderten hier unten der dunklen Brut ausgesetzt ist, ist er selbst von der Verderbnis besudelt. Der SC und Tamelin sind mit der Verderbnis infiziert. Der SC hatte nur Glück, dass die Hüterin den Verfall vorerst stoppen konnte. Tamelin hat die dunkle Brut geholt. Er ist ja schon seit Stunden hier unten.

Duncun zerstört der Spiegel, da er eine zu goße Gefahr ist.

Zurück im Lager unterhalten sich Duncun und die Hüterin unter vier Augen. Duncun fordert den alten Schwur der Dalish ein. Im Falle eines erneuten Auftretens der Verderbnis die Grauen Wächter zu unterstützen. Duncun hat vor einem Monat eine große Ansammlung der dunklen Brut an der Oberfläche gesehen und die Armeen der Menschen berichtet. Duncun sammelt nun Rekruten für die Grauen Wächter. Der SC wird zu diesem Zweck vom Clan freigegeben. Außerdem ist ein Beitritt zu den Grauen Wächtern die einzige Chance die in dem SC aufkochende Verderbnis aufzuhalten. Die Grauen Wächter versprechen eine gewissen Immunität vor der Verderbnis.

Nach der Begräbnisfeier für Tamelin reisen Duncun und der SC nach Ostagar um sich der Armee der Menschen gegen die dunkle Brut anzuschliessen.

Stadt-ElfBearbeiten

Der SC ist sein Leben lang in der Hauptstadt des Menschenkönigreiches Denerim aufgewachsen. Das Gesindeviertel ist seine Heimat, aus der er auch noch nie herausgekommen ist. Seine Mutter war eine Kriegerin der Dalish und hat ihn in der Kampfkunst ausgebildet. Seine Mutter starb vor einigen Jahren im Kampf mit einigen Menschen, die sie berauben wollten. Sein Vater Cyranis hat ihm eine Frau aus einem Gesindeviertel einer benachbarten Stadt organisiert. Sie ist hübsch und eine gute Handwerkerin. Das Problem ist, dass der SC eigentlich Gefühle für seine Cousine Shianni hat. Für den Cousin des SC Soris hat der Vater ebenfalls eine Braut organisiert. Beide Bräute sind bereits in dem Viertel. Es gibt also eine Doppelhochzeit. Der Vater des SC hat die Mitgift schon bezahlt und die Erlaubnis der Kirche eingeholt. Die Geschicht beginnt am Tag, an dem die Hochzeit mit Cohenri statt finden soll. (Er hat sie vorher noch nie gesehen).

Im Viertel trifft der SC seinen Bruder und zusammen treffen sie ihre Bräute das erste Mal. Sie stehen in einer Seitengasse und werden gerade von zwei hübsch gekleideten Menschen (genannt Shems) eingeschüchtert. Es sieht sehr so aus, als wenn sie sie mitnehmen wollten. Als der SC hinzukommt, unterhält er sich mit dem einen Menschen und seine Cousine Shianni zieht dem Menschen von hinten eine Flasche über den Kopf. Die beiden ziehen ab mit den Worten: "Das wird euch noch leid tun. Ich bin Vaughan ein Prinz des Barons von Denerim.". Nach einem kurzen Wortwechsel gehen die Bräute sich vorbereiten für die Feier.

Da sehen die beiden (SC und Bruder Soris) einen weiteren Menschen, der in Rüstung und zwei Schwertern auf dem Rücken durch das Gesindeviertel streift. Sie sprechen ihn an in der Hoffnung, dass es heute keine weiteren Zwischenfälle geben wird. Der Graue Wächter namens Duncun provoziert den SC um seine Reaktion zu sehen. Kur bevor es eskaliert kommt der Älteste der Elfen hinter einem Baum hervor und spricht mit Duncun seinem "alten Freund". Duncun will mit dir nach der Hochzeit sprechen.

Hochzeit beginnt. Nach kurzer Zeit kommt der Adlige, der vorhin umgehauen wurde mit einem Trupp Soldaten und sagt, er feiere gerade eine Feier und es gäbe zu wenig Frauen. Er tritt zwischen die Frauen der Hochzeitsgesellschaft und wählt einige inkl. der Bräute und der Schwester des SC aus. Als der SC sich wehren will, bekommt er einen Schlag von einem der Soldaten auf dem Hinterkopf. Als er aufwacht sind die Frauen weg und Duncun beratschlagt mit dem Ältesten über die Situation. Einer der Elfen sagt, er ist Diener im Palast des Barons und kann 1-2 Elfen über den Dienstboteneingang hineinschmuggeln. Die fallen nicht auf. Duncun überlässt den beiden sein Schwert und Langbogen. Er kann nicht mitkommen, da er zu bekannt ist und nur auffallen würde.

Als sie hereinkommen, landen sie in der Küche. Die Wache vor der Küche schläft halb betrunken. In der Küche jedoch ist ein menschlicher Koch, der sich sehr misstruaich nach den SC erkundigt. Als er es herausbekommt und die Wachen rufen will, zieht einer der Diener ihm ein Nudelholz über den Kopf. Der Diener sagt, dass die Frauen in den Gemächern des Sohn des Barons sind. Er verschwindet jetzt, bevor es los geht.

Die beiden kämpfen sich durch. Dem Erbauer sei Dank sind nicht viele Soldaten in dem Palast, da die Armee des Königs nach Ostagar marschiert ist.

In einem Wachraum finden sie 3 Soldaten, die sich über eines der Elfenfrauen beugen. "Schade drum. Sie war echt hübsch. Aber sie ist noch warm. Wenn man nicht zu wählerisch ist..."

In den Gemächern des Sohn des Barons finden sie Shianni, die Schwester des SC, wie sie gerade von drei Prinzen unter anderem auch Vaughan geschändet wird. Der SC tötet die Prinzen und rettet seine verletzte Schwester, sowie die beiden Bräute.

Als sie ins Gesindeviertel zurückkehren, danken der Älteste und Duncun den beiden, als auch schon die Wache mit 30 Mann anrückt und Namen verlangt. Der SC stellt sich, um Schaden von dem Viertel abzuwenden. Daraufhin wird er festgenommen. Dann tritt Duncun auf den Plan und macht von seinen Konskriptionsrechten Gebrauch und nimmt den SC als Rekruten auf. Die einzige Antwort der Wache: "Ich kann euch nicht reinreden, aber: Diese Person verlässt noch heute die Stadt."

Danach reisen Duncun und der SC nach Ostagar.

MagierBearbeiten

Die Einwohner von Ferelden werden beim ersten Anzeichen von Magie in den hohen Turm der Magier gebracht. Dort erhalten sie zwar Ausbildung in den Künsten, aber sind dort auch gefangen. Die Templer der Kirche wachen über die Magier in dem Turm. Bei jedem Anzeichen von Verderbtheit werden sie den oder die Magier töten, denn die Herrschaft der Magier wie zu Zeiten des Tevinter Imperiums darf nie wiederkehren.

Der SC war von früher Kindheit an hier. Nun, im Alter von 20 Jahren steht das letzte Ritual, die Läuterung an. Dafür betritt der Schüler das erste Mal das Nichts, den Ort, an dem die Dämonen leben und versuchen über ahnungslose Magier in die Welt der Lebenden zu gelangen. Der Schüler muss in das Nichts und sich einem Dämon stellen und ihn mit seinem Geist besiegen und zurück kehren. Sollte er verlieren, wird der Dämon die Kontrolle über den Geist und Körper übernehmen und so mit ihm in die reale Welt reisen. Dort werden die Templer ihn auf der Stelle töten.

Das NichtsBearbeiten

Im Nichts trifft der SC auf ein paar Lichtkugeln, die er bekämpfen muss.

Danach trifft er auf eine Ratte, die zu ihm spricht. "Es ist nicht fair, was die Templer uns antun. Weder dir noch mir noch sonst irgendwem." Die Ratte nimmt Gestalt eines anderen Schülers an. Er hat zu lange gebraucht, um den Dämon zu töten, deshalb haben die Templer einfach seinen Körper getötet, um auf Nummer sicher zu gehen. Seit dem irrt er hier herum. Aber vielleicht kann er dem SC helfen hier rauszukommen.

Der erste Geist, den er trifft, ist ein Templergeist des Heldenmuts (rechtschaffend-gut). Er macht sich lustig über die Art der Prüfung, die den Magiern auferlegt wird. (Keine Rüstung, gegen Dämonen kämpfen). Der Geist steht vor einer Schmiede mit Amboss. Dahinter prächtige Waffen. Diese Waffen können einen Dämon töten. Der Geist fordert den Schüler zu einem Duell. Wenn er gewinnt, bekommt er eine Waffe. Wenn der Schüler sagt, dass er keine Chance hat und dem Geist vorwirft, dass er schwache wehrlose Schüler bekämpft, gibt dieser ihm den Stab. Ansonsten kämpft er gegen den Schüler. (schwerer Kampf)

Als Zweites trifft er einen Bären, der irgendwie entstellt ist. (Dämon der Trägheit). Die Maus sagt euch, dass es ein Dämon ist, nicht der Dämon, den der SC sucht, aber ein Dämon. Die Maus sagt, der Dämon könnte dem SC beibringen seine Form zu der seinen zu ändern. Der Bär sagt, dass er das nur der Maus beibringen kann, aber auch nur, wenn der SC drei Rätsel lösen kann. Wenn nicht, frisst er beide.

1. „Ich habe Meere ohne Wasser, Küsten ohne Sand, Städte ohne Menschen, Berge ohne Land"

  • eine Wüste
  • ein Boot
  • der Mond
  • eine Landkarte
  • eine Idee
  • ein Traum

2. "Ich werde selten berührt, aber oft gehalten. Wer klug ist, benutzt mich richtig."

  • ein Griff
  • eine Rede
  • ein Mund
  • mein Atem
  • Intelligenz
  • ein Schwert

3. "Oft erzähle ich eine Geschichte, werde nicht dafür bezahlt. Unterhalte dich eine ganze Nacht und werde dennoch meist vergessen. Was bin ich?"

  • ein nervtötender Rätselsteller
  • ein Lügner
  • Musik
  • ein Buch
  • eine Spinne
  • ein Traum

Der Dämon bringt der Maus die Bärengestalt bei. Die Maus geht mit dem SC weiter, bis sie einen Ring aus Feuer erreichen. Dort kämpft der Dämon der Gewalt gegen den SC und die Maus (als Bär). Der Dämon ist leicht zu besiegen. Danach bittet Maus den SC ihn mitzunehmen... Dadurch kommt der SC darauf, dass Maus der eigentliche Dämon ist. Die Stimme von Maus wird tief und grollend, während er dem SC gratuliert. Dann endet die Szenerie abrupt.

Der FreundBearbeiten

Der SC erwacht in den Schülerquartieren. Jowan ein Freund fragt ihn aus, was passiert ist (SC darf aber nichts erzählen, so sind die Regeln). Jowan hat Angst, weil er schon länger da ist, als der SC und die Magier ihn gar nicht zum Ritual der Läuterung zulassen, sondern statt dessen zum Ritaul der Besänfitgung bringen. (bei diesem Ritual wird der Magier sämtlicher Emotionen beraubt. Dadurch ist er unempfänglich für die Dämonen des Nichts aber wird mehr oder weniger zu einer wandelnden Leiche).

Der erste Verzauberer Irving lässt nach dem SC rufen. Duncun von den Grauen Wächtern ist bei ihm. Er sucht unterstützung des hohen Turms bei seinem Kampf gegen die dunkle Brut. Irving sagt, dass das Phylakterion von dem SC nach Denerim geschickt wurde und er somit ein vollwertiger Magier ist. (Mit dem Phylakterion kann man abtrünnige Magier aufspüren und vernichten, falls sie sich vom Turm entfernen).

Duncun erzählt dem SC einiges über die Grauen Wächter und den bevorstehenden Krieg.

Danach bittet Jowan den SC um Hilfe. Er bringt ihn zu einer Priesterin von Andraste. Er hat eine Beziehung zu ihr. Priesterinnen dürfen generell keine Beziehung führen und Magier nicht mit Priesterinnen. Die Priesterin hat ein Dokument auf dem Tisch des Templerkommandanten Gregorius gesehen auf dem er die Besänftigung von Jowan beantragt und Irving hat es schon gegengezeichnet. Das Ganze geschieht, weil es ein Gerücht gibt über Jowan, er sei ein Blutmagier. Sie wollen in den Raum, wo Jowans Phylakterion aufbewahrt wird und dann gemeinsam fliehen. Der Raum wird von zwei Schlüsseln geöffnet. Einen hat der erste Verzauberer Irving, den zweiten der Templerkommandant Gregorius. An die kommen sie nicht ran. Sie könnten aber mit einem Stab des Feuers ein Loch in das Schloss sengen und dann fliehen. Danach holen sie das Phylakterion des SC aus Denerim und fliehen in der Wildnis.

Der SC kann das Ganze jetzt dem ersten Verzauberer Irving erzählen, der will, dass die Priesterin und Jowan auf frischer Tat ertappt werden. Deshalb soll der SC erstmal mitspielen. Im richtigen Moment werden dann die Templer auf die beiden warten. In dem Fall unterschreibt Irving den Feuerstab, den der SC aus dem lager holen will.

Oder der SC macht bei dem Plan mit. In dem Fall braucht die Lagerverwalterin jemanden, der ein paar Spinnen aus dem unteren Lager vertreibt, aber so, dass es keiner mit kriegt.

Danach begeben sich die drei in das Repositorium, wo die Phylakterien der Schüler gelagert werden. Sie müssen einige Wachen und sogar einen Templer töten, bevor sie ankommen. Jowan zerstört sein Pyhl. Wieder raus kommen der Erste Verzauberer, der Kommandant und 2 Templer um die drei abzufangen. Als die Templer die Priesterin ergreifen wollen, rastet Jowan aus, schneidet sich in die Hand und wirkt offensichtlich Blutmagie. Alle fallen in Ohnmacht und als sie wieder aufwahen ist Jowan weg.

Der Kommandant wird später entscheiden, wie die Priesterin zu bestrafen ist. Da sie geblieben ist und nicht mit Jowan geflohen ist. Er will aber sofort den SC bestrafen. Wenn er für den Ersten Verzauberer gearbeitet hat, sagt dieser das. Leider interessiert den Kommandanten das nicht. So oder so will er den SC dafür richten.

In dem Momement tritt Duncun auf den Plan, der wieder von seinen Konskriptionsrechten Gebrauch macht.

Danach reisen sie nach Ostagar.

Adliger MenschBearbeiten

Der SC beginnt das Spiel als zweitgeborener Sohn des Grafen von Immerhoch. Dieser reitet mit seinem Bruder und seinem erstgeborenen Sohn Fergus nach Ostagar, um die Armeen des Königs zu verstärken. Duncun von den Grauen Wächtern hat den Befehl des Königs zum Ausrücken überbracht und will vorher gerne mit seinem zweitgeborenen Sohn sprechen, da dieser ihm bzgl. einer Rekrutierung ins Auge gefallen ist. Der Graf ist "not amused" und verbietet das. Duncun wll nichts erzwingen und belässt es erst mal dabei.

Der SC berichtet seinem Bruder Fergus, der gerade dabei ist, sich von seiner Frau Oriana und seinem Sohn Orlen zu verabschieden, dass ihr beider Vater Bruce möchte, dass Fergus mit den Soldaten bereits jetzt abmarschiert, da die Soldaten seiner Nachbargrafschaft des Grafen Niederreuth noch nicht eingetroffen sind. Der Vater Bruce von Immerhoch wird zusammen mit dem Grafen Relas von Niederreuth auf dessen Männer warten und dann nachkommen.

In der Nacht nachdem die Soldaten weg sind, wird die Burg angegriffen, was der SC nur merkt, weil sein Marbari Wachhund vor der Tür etwas bemerkt und leise knurrt. Da wird auch schon die Tür aufgestossen und Soldaten der Grafschaft Niederreuth stürmen herein. Danach bemerkt der SC, dass die Frau und der Sohn seines Bruders im Nebenraum schon abgeschlachtet wurden. Lediglich seine Mutter kommt in Rüstung und mit Schwert in der Hand aus ihrem Raum gestürmt, nachdem sie den Soldaten an ihrer Tür getötet hat.

Zusammen kämpfen sie sich zum Thronsaal vor, wo der Vater und der Verräter zuletzt waren. Dort kämpfen gerade einige Wachen mit den restlichen Spähern von Grafschaft Niederreuth. Danach wird das Tor der Burg verbarrikadiert, was die Armee des Grafen, die gerade anrückt kaum lange aufhalten wird.

Der Kommandant des Grafen von Immerrhoch bitte den SC mit seiner Mutter zur Küche der Burg, wo der Fluchttunnel ist. Der Graf ist schwer verwundet aber wartet dort auf die SC. Der Graf übergibt das Schwert und den Schild der Immerhochs an den SC und bleibt zurück. In dem Moment kommt Duncun herein. Dieser verspricht dem Grafen seinen Sohn und seine Frau sicher aus dem Schloss und in Sicherheit zu geleiten. Als Gegenleistung will er die Zustimmung des Grafen, dass der SC ein Grauer Wächter wird. Der Graf stimmt zu. Seine Frau allerdings wird an seiner Seite bleiben und ihn bis zuletzt verteidigen und sei es nur, um ihrem Sohn und dem Grauen Wächter Zeit zu verschaffen.

Der SC willigt ebenfalls ein. Duncun und er reisen nach Ostagar.

Bürgerlicher ZwergBearbeiten

SC lebt mit Mutter Kalah (ständig betrunken) und Schwester Rica als kastenlose in der Staubviertel von Orzammar der größeren der zwei noch verbleibenden Zwergenstädte. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt für den Verbrecherfürsten Beraht. Der SC erledigt schmutzige Aufträge für ihn, während Beraht die Schwester Rica im Gesang und Manieren ausbilden lässt. Das tut er, damit sie irgendwann für einen der Adligen Zwerge einen Sohn gebährt. Danach muss der Adlige sie und ihre Familie adoptieren. Danach adoptiert Rica den Verbrecherfürsten Beraht und sie alle kommen endlich aus dem Loch des Kastenlosen heraus.

Der Auftrag mit dem Beraht den SC und einen weiteren Zwerg aus seiner Gang names Leske beauftragt hat, ist einem verräterischen Schmuggler namens Oskias die Levieten zu lesen. Oskias hält sich in einer Taverne auf. Er sitzt dort als die SC ankommen. Er hat 2 Nuggets Lyrium dabei, die er bei einem Schmuggelgeschäft für Beraht abgezweigt hat. Die SC können ihn töten, aber fleht sie an, nichts zu tun. Sie können ihn statt dessen an die Oberfläche fliehen lassen. Er wird nie wieder Orzammar betreten, dann können sie so tun, als ob sie ihn getötet hätten.

Der zweite Auftrag ist deutlich kniffliger. An diesem Tag beginnt ein Turnier. Ein sogenanntes Tornei. Es wird veranstaltet zu Ehren eines Grauen Wächters, der in der Stadt ist, um neue Rekruten zu finden. Beraht allerdings verdient mit den Wetten auf die Torneis Gold. Sein Kämpfer Everd soll gewinnen. Der einzige gefährliche Gegner für ihn ist Mainar. Den soll der SC mit Hilfe eines Lähmungstranks so gut wie kampfunfähig machen. Kastenlose haben normalerweise keinen Zutritt, aber Beraht hat einen Passierschein für die beiden als Putzkräfte.

Kaum sind sie drin, sehen sie den Grauen Wächter Duncun, der sie grüßt und ihnen sagt, weshalb er hier ist. Außerdem grüßt er sie mit "Ehre eurem Haus". Er ist nicht so vertraut mit der Kultur der Zwerge.

Als sie Everd sehen, ist er sturzbetrunken und schläft, als er auch schon aufgerufen wird. Der SC beschliesst sie als Everd auszugeben, um das Turnier zu gewinnen.

Er hat 3 Kämpfe, bis er zum Sieger ernannt wird. Kurz nach dem Finalkampf kommt der echte Everd rein, völlig betrunken und fragt, ob er schon dran ist ...

Es kommt alles heraus und der Torneimeister lässt den SC abführen. Der Graue Wächter fragt ob es nicht Sinn und Zweck sei, den Besten zu finden. Der Torneimeister sagt ihm, dass er ein Kastenloser ist, von den Ahnen verstoßen. Er besudelt mit seiner Anwesenheit den heiligen Boden auf dem er steht. Der Graue Wächter soll sich bei allem Respekt nicht einmischen.

Der SC wird niedergeschlagen und erwacht in einer Gefängniszelle von Beraht. Sein Kumpel Leske ist in der Zelle nebenan. Da kommt auch schon Jarvia, die rechte Hand Berahts. Sie sagt, dass Beraht ihnen morgen noch ein paar Fragen stellen udn sie dann töten wird, damit niemand die Verbindung zu ihm mitbekommt.

Dann wird der SC mit Leske und einem völlig dummen Wächter allein gelassen. Denkt euch was aus, wie sie an den Zellenschlüssel kommen. Danach kämpfen sie sich durch die Katakomben von Berahts Geheimgängen. Am Ende tötet er mit Leske Beraht, bevor dieser seiner Schwester etwas antun kann.

Als sie die Gänge verlassen, landen sie durch eine Hintertür in Berahts Laden. Als sie aus diesem heraus kommen, stehen ihnen der Torneimeister, Duncun und mehrere Wachen gegenüber. Der Torneimeister will ihn verhaften lassen und fragt, wo er war. Egal was passiert, jetzt wrden sie den SC wohl richten.

Da tritt Duncun auf den Plan und forderte seine Konskriptionsrechte.

Danach reisen der SC und Duncun nach Ostagar.

Adliger ZwergBearbeiten

Der SC beginnt das Spiel als zweiteältester (und Lieblings-) Sohn des König der Zwerge von Orzammar, König Endrin Aeducan. Der König ernannte den SC gerade zum neusten Kommandanten von Orzammar. Deshalb gibt es ein der Stadt ein Fest und ein Turnier dem SC zu ehren. Der Sekundant des SC ist Gorim, der ihn mit allen wichtigen Informationen versorgt.

Auf der Promenade trifft der SC seine beiden Brüder Bhelen (3.Ältester) und Trian (Ältester). Trian ist sehr erbost darüber, dass der SC nicht bei seinem Vater ist. Nicht mal an einem Tag, der dem SC zu ehren veranstaltet wird, kann er sich an Vaters Anweisungen halten.

Danach treffen sie auf zwei "Adelsjägerinnen". Diese versuchen sich von einem Adligen schwängern zu lassen und ihm einen Sohn zu gebähren. Danach wird diese Frau in die Familie adoptiert und damit adlig. Die Familie erhält im Gegenzug einen männlichen Erben und zwei Schwertarme mehr.

Auf dem Tornei des SC zu ehren kann er entweder mitkämpfen oder zusehen, beides ist ok und sollte mit der gleichen XP-Anzahl belohnt werden. Der Sieger des Tornei sollte allerdings irgendeinen magischen Gegenstand bekommen, der vom König gestiftet wurde.

Bevor der SC zu seinem Vater in den Thronsaal geht, spricht ihn ein anderer Adliger namens Beruce an, der vorhat nächste Woche eine Abstimmung im Rat durchzubringen, dass die Zwerge, der Oberflächenkaste oder auch die Außgestoßenen genannt wieder zu ihrer alten Kaste gehören sollen. Es sei nicht mehr zeitgemäß, dass diese Zwerge nicht mehr zurückkehren und ihre Kastenzugehörigkeit verlieren. Erst recht in Zeiten, in denen jede Axt gebraucht wird. Er ist bereit, ihn mit Informationen oder 1000 Gold zu bezahlen.

Eine weitere Adlige spricht den SC an. Sie will ihm sagen, dass Lord Beruce ein falsches Spiel treibt. Ihm geht es nicht um die armen Oberflächenzwerge, sondern um Gold. Er hat vor einiger Zeit in eine Oberflächenkaste Gold investiert. Jetzt schuldet ihm diese eine enorme Menge an Gold, was sie nicht hat. Deshalb wird er sein Gold vermutlich nicht wieder sehen. Was diese Oberflächenkaste aber hat, sind viele ehemalige Adlige, sogar aus dem Haus Aeducan. Wenn diese jetzt in ihre Adelshäuser zurückkehren würden, müssten diese Adelshäuser die Schulden an Beruce begleichen.

Wenn der SC Lord Beruce darauf anspricht, weicht er erst aus, gibt es dann aber zu und begrüßt den SC bei den Intrigen der Adligen. Will der SC das nicht auf sich sitzen lassenoder erzählt gar etwas von unehrenhaft, fordert Beruce Vergeltung in einem Ehrentornei. Der Sohn von Beruce wird für sein Haus kämpfen. Der Kampf wird auf den Tot ausgetragen.

Danach spricht ihn Duncun von den Grauen Wächtern an. Er würde ihn gerne zu den Grauen Wächtern rekrutieren. Wenn der SC einwilligt, wird sich Duncun morgen nach der Schlacht mit dem König darüber beratschlagen. Wenn der SC nicht möchte, dann nicht (er kann später eh nicht mehr anders).

Bei der Zeremonie zur Ernennung des SC zum Kommandanten sind alle Adligen Orzammars anwesend, ausser seine Brüder, Bhelen und Trian.

Die erste Aufgabe des SC ist es am nächsten Tag einen Teil von Orzammars Streitmacht vor die Tore zu führen und Eingänge zu ein paar wichtigen Minen zurückzuerobern von der dunklen Brut. Außerdem dient der Feldzug ebenfalls dazu, den Grauen Wächter Duncun und seine Männer ein Stück in die tiefen Wege zu begleiten.

Der SC wird aufgefordert Trian zu suchen und zum König zu bitten. Als der SC in dessen Gemächer geht, sind dort Trian und Bhelen. Trian beschwert sich wieder lauthals über den SC. Nachdem er zu seinem Vater gerufen wird, geht er. Der zurückgebliebene Bhelen erzählt dem SC, dass er glaubt, Bhelen würde den SC aus dem Weg schaffen wollen. Er hat gehört, wie er zu seinen Männern gesagt hat, dass der SC eine Bedrohung für seine Thronbesteigung ist. (Warum, wenn er doch Erbe ist? -> Der Erbe ist nur der wahrscheinlichste Nachfolger. Letztendlich wählt die Adelsversammlung den König. Und der SC ist beim König und Adligen beliebter als Trian).

Der Sekundant des SC Gorim und der Bruder Bhelen empfehlen, Trian zu töten um sich zu schützen und weitere Streitereien nach Vaters Tot zu umgehen.

Danach geht der SC zu Bett, wo ihn 0-2 von den Adelsjägerinnen erwarten.

Am nächsten Tag vor der Schlacht, erklärt der Sekundant die Angriffspläne vor der Armee, dem König und den Brüdern.

Trian führt einen großen Teil der Streitmacht geradewegs über die Haupttunnel nach Süden, um die Aufmerksamkeit der dunkeln Brut auf sich zu lenken. Dort werden sich ebenfalls die Grauen Wächter aufhalten. Bhelen wird mit seinen Männern den König etwas weiter hinten beschützen.

Die Aufgabe des SC sagt der König ihm unter 4 Augen: Der SC soll etwas östlich von der Hauptstreitmacht zu einem zugemauerten Tor gehen. Dieses müsste zu einem uralten Thaig der Familie Aeducan führen, wo der erste, der Paragon der Aeducans einer Legende nach seinen Schild versteckt hat. Der Vater des SC möchte, dass er diesen Schild findet. Dies würde ihm unvergleichlichen Ruhm bescheren. Der König hat drei Späher vorausgeschickt. Außerdem sagt er ihm, dass sich die zugemauerte Tür, die auch magisch versiegelt ist, nur mit dem Aeducan Siegelring öffnen lässt. Danach soll er sich mit seinem Vater, seinen Brüder und den Adligen neben der Hauptstreitmacht treffen, um ihnen den Schild zu präsentieren, damit alle den Ruhm des SC sehen können.

Der erste Zwergenspäher ist tot. Danach werden sie von dunkler Brut angegriffen. Dann treffen sie den anderen Späher Frandlin (gegen den hat der SC gestern im Tornei gekämpft). Dieser sagt, dass sich hier ungewöhnlich viele Anhänger der dunklen Brut aufhalten.

Der dritte Späher ist in leichter Lederrüstung gekleidet und hat einen Bogen auf dem Rücken. Er sagt er konnte nicht noch weiter vordringen, da dort viele der dunklen Brut sind, die ihn sonst gesehen hätten.

Als sie bei der Tür ankommen, liegen einige totet der dunklen Brut davor und die Tür ist offen (nicht kaputt -> jemand mit Siegelring. Kann ein Bruder sein, irgendwelche Vettern oder jemand mit einem gestohlenen Siegelring).

Zwischen einige Ruinen treffen sie eine Gruppe Zwerge, die auf den SC gewartet haben, weil sie den Schild nicht finden. Der SC soll ihnen sagen, wo er ist. Der SC kann rausfinden, dass die Zwerge hier reinkamen durch einen Handlanger von Prinz Trian. Beim Anführer der Söldner finden sie den Siegelring von Prinz Trian.

Der SC findet den Schild von Aeducan in einem Raum, wo sich 3 Leute auf Steinplatten stellen müssen, die dann etwas einsinken. Danach sieht man eine Vertiefung in einem Sarg für einen Siegelring. Nach dem Eindrücken des Rings öffnet sich der Sarg und darin liegt auf einer Zwergenleiche der Schild der Aeducans.

Als sie zurück kommen, finden sie bei dem Treffpunkt Prinz Trian tot und erschlagen (keine dunkle Brut vermutlich). Dann kommen durch einen Seitengang der König, Prinz Bhelen und die Adligen, die nur sehen, wie der SC über dem toten Prinz Trian steht. Der Späher sagt gegen den SC aus. Der andere Späher Frandlin bestätigt dies und sagt sogar, dass der SC danach Trian noch den Siegelring abgenommen hat.

Der König hat keine Wahl als ihn verhaften und vor die Versammlung führen zu lassen, die über ihn richten wird.

Im Gefängnis kommt Gorim zu dem SC und sagt ihm, dass es keine Anhörung vor der Versammlung geben wird. Bhelen hat den Platz von Trian in der Versammlung eingenommen und die anderen Adligen gedrängt, den SC ohne Anhörung zu verurteilen, Nach Meinung von Gorim muss er das schon lange geplant haben und Verhandlungen und Bündnisse mit den Adligen geklärt haben. Die Strafe für die beiden wurde ebenfalls schon festegelegt. Gorim wird aus seiner Kriegerfamilie verbannt und sein Name soll vergessen sein. Er darf aber an die Oberfläche um dort weiter zu leben. Lord Harrowmont wollte für den SC die gleiche Strafe aber die Versammlung entschied sich dagegen. Er wird in die tiefen Wege eingesperrt und der dunklen Brut ausgesetzt, bis diese ihn überwältigt. Das soll sein Ende sein. Der König liegt krank im Bett und keiner weiß genau, was mit ihm los ist. Einige sagen der Verlust von zwei Söhnen war zu viel für ihn. Gorim wurde von Lord Harrowmont geschickt um ihm mitzuteilen, dass Duncun mit den Grauen Wächtern sich genau in dem Teil der dunklen Wege aufhält, in dem man den SC aussetzen wird. Das ist wahrscheinlich die einzige Chance auf Überleben. Bhelen hat darum gebettelt an der Seite des SC sterben zu dürfen, aber die Versammlung wollte davon nichts hören.

Der SC wird mit Schwert und Schild ausgestattet und in die Tiefen Wege zum Sterben gebracht. (Das Schild und Schwert hat ihm sein Vater zukommen lassen.)

Der SC kämpft sich durch Horden dunkler Brut. Als er anfängt zu ermüden, stoßen die Grauen Wächter auf ihn und kämpfen an seiner Seite. Danach lädt Duncun ihn ein, sich den Grauen Wächtern anzuschliessen. Danach reisen sie nach Ostagar.


Akt IBearbeiten

Hauptartikel: Dragon Age Origins - Akt I

Akt IIBearbeiten

Hauptartikel: Dragon Age Origins - Akt II

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