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Den Esmel See gab es schon, als der Schlangenwald noch zu Shantel Ohreir gehörte, als Keltomir noch jung war und die Zwerge von Shanatar noch von ihren ersten Bärten träumten. In den Tagen als die Schöpferrassen in den Reichen wandelten wurde etwas geschaffen, das im See lebte und es lebt dort bis heute. Nichts sieht verdächtig aus, so lange man nicht genauer hinsieht. Der See ist ungewöhnlich tief, so dass man noch nie seine Tiefe ermessen konnte. Im Süden und Westen geht es steil hinab, während das Wasser an den Nordufern zum Teil nur 100 Fuß tief ist. Bereits eine halbe Meile von der Küste entfernt, ist das Wasser aber an jeder Stelle tiefer als man messen könnte. Dieser Umstand und die Kälte des Wassers geben dem See sein mitternachtsblaues Aussehen, welches er selbst an den sonnigsten Tagen behält. Im Westen dringt Schwefel in das Wasser und färbt es grün. Heise Mineralquellen liegen hier nahe unter der Oberfläche und erwärmen das Umland bis zum Nordwesten des Sees. Der See ist reich an Fischen und wird ausgiebig genutzt. An seinem Westende nicht ganz so sehr, um die Badegäste nicht zu stören, welche hier aus Athkatla und den Städten Amns herkommen. Abgesehen vom Urlaubsort, ist der See jedoch auch die Heimat eines mythischen Monsters. Man profitiert von den Legenden, welche sich um Esmelda ranken, auch wenn nicht alle an es glauben. Ein anderes Ungeheuer ist hier ebenfalls Badegast. Der Rote Drachen Balagos des Öfteren im See und soll es erst vor kurzem wieder getan haben.

Wichtige Orte und FlüsseBearbeiten

Akaravs BuchtBearbeiten

In Akaravs Bucht befinden sich die meisten Mineralquellen und das warme Wasser füllt die nördlichste Bucht des Esmel Sees. Die Bucht wurde nach einem berühmten Priester Waukeens benannt, welcher die heilenden Kräfte des Wassers erkannte und rasch ein Erholungszentrum für Heilsuchende gründete. Dieses gibt es bis heute und gehört den Priestern von Goldspire.

Amstel FlussBearbeiten

Der Amstel Fluss wird vor allem vom Khalleshyr und dem Valashar gespeist und fließt von Eshpurta bis in den Esmel See. Er dient als Handelsweg und bringt Lastkähne aus den südlichen Orten der Stadt, wo es sicherer ist auf dem Fluss zu reisen. Die Küste an der Mündung des Flusses ist reich an dem roten Ton, welcher von vielen kleinen Dörfern und ihren Töpfereien in der Nähe genutzt wird.

Esmel FlussBearbeiten

Der Esmel Fluss ist ein breiter und langsamer Fluss, welcher dem Esmel See im Westen entspringt. Das Wasser ist hier wieder kühler, aber noch sehr mineralhaltig und besitzt daher einen sonderbaren Geschmack. Der Fluss ist eine Haupthandelsader im Lande Amn, mehr noch als der Alandor Fluss. Man findet hier immer Lastkähne voll mit Getreide, Fisch, aber auch Vergnügungsboote mit Tänzern, Seidenvorhängen und feiernden Händlern. Die Kinder an seinen Ufern winken ihnen fröhlich zu, hoffend, dass die reichen Händler ihnen einige Münzen zuwerfen.

HyrzashyrBearbeiten

Von Tejarn Hügeln kommend, fließt der Hyrzashyr südlich in den Esmel See. Er ist einer der wenigen Flüsse, welche ihren Namen noch aus den Tagen des Meiritin Reiches behalten haben.

ShimmalshyrBearbeiten

Der Shimmalshyr ist ein anderer Fluss, der seinen Namen dem Meiritin Reich verdankt. Er ist das ganze Jahr über sehr kalt und einer der wenigen Flüsse die im Winter komplett zufrieren. Das Wasser ist in Esmeltaran und Athkatla sehr beliebt und die Bewohner von Coryllvol verkaufen es sehr profitabel.

CorylvollBearbeiten

Coryllvol ist ein kleines Fischerdorf an der Mündung des Shimalshyr. Neben dem Fischfang, lebt man hier vom Verkauf des Flusswassers. Es ist Sitz der Shimalvol Wassergesellschaft, welche das Flusswasser in Flaschen abfüllt und Exklusivverträge für den Handel hat. Die Gelder aus dem Handel haben das einstige Nest in einen schönen Ort verwandelt.

EsfordBearbeiten

An der südlichsten Biegung des Esmel Flusses befindet sich die Stadt Esford. Sie ist der westliche Haltepunkt für Lastkähne, ehe die Waren Purskul erreichen. Die meisten Einwohner sind Bauern. Der Handelsposten akzeptiert Münzen, aber auch Tauschwaren.

Fünf Silberlinge/Fünf MünzenBearbeiten

Die fünf Silberlinge sind der östlichste Steinkreis in Amn. Sie befinden sich auf den Ebenen etwa fünf Meilen östlich von Gambiton. Es handelt sich um fünf Marmorblöcke in einer seltsamen Anordnung. Betrachtet man sie bei Sonnaufgang aus dem Westen, wie der Südstraße, reflektieren sie das Licht so, dass es den Anschein von fünf riesigen Silbermünzen erweckt. Das macht den Ort auch zu einer Pilgerstätte für die Anhänger Waukeens.

GambitonBearbeiten

An der Kreuzung der Südstraße und dem Imnescourse liegt das Dorf Gambiton. Hier gibt es die Gambitaverne und das Gambithotel, welche sich an der Kreuzung gegenüber stehen. Der Ort verdankt seinen Namen einer gewagten Taktik von Prinz Imnel. Dieser spaltete hier seine Truppen auf, um sie nach Süden und Westen zu schicken und so Oger an der Stelle von Imnescar zu umzingeln.

KönigsbogenBearbeiten

Eines der ersten Projekte von König Esmel war der Bau einer Steinbrücke, welche von Gambiton aus über den Esmel Fluss führt. Sie ist dringend reparaturbedürftig, da sie nicht so einwandfrei gebaut wurde, wie Axt und Sternenbücken der Zwerge.

Das KrummschwertBearbeiten

Das Krummschwert trägt seinen Namen nach der Form der Halbinsel, auf der es liegt. Diese erstreckt sich im Norden des Esmel Sees nahe Akaravs Bucht. Es handelt sich um eine Gemeinschaft, die als Synonym für ihren Hedonismus steht. Der Urlaubsort ist im Besitz der Gemeinschaft von Goldspire und der Jashire Familie aus Riatavin. Söldner bewachen die Anlage und Tore. In der Nähe befinden sich heiße Quellen und kalte Wasser, welche die Badehäuser speisen. Spielhallen, Ballsäle Fischfang, Schwimmen und viele andere Dienstleistungen sind die Hauptattraktionen für die Gäste. Diese Stadt öffnet ihre Tore nur jenen, welche sich das Leben hier leisten können.

ZinnerBearbeiten

Zinner ist ein Fischerdort und Handelsposten am Hyrzashyr. Es ist zwar eine geschäftige, aber dennoch ruhige Kleinstadt mit guten Beziehungen zur nahegelegenen Stadt Brost in Tethyr.

Quellen Bearbeiten

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