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Ibrandlins werden auch Laurer im Dunkeln genannt. Es sind drachenartige Kreaturen, welche ursprünglich von Klerikern des Gottes Ibrandul erschaffen wurden. Sie besitzen keine Flügel, da sie am Boden und vor allem unterirdisch eingesetzt werden. Dennoch verfügen sie über starke Klauen, ihren kräftigen Schwanz und ihre Odemwaffe. Ihre Schuppen sind von grauer Färbung und an Bauch und Rücken mit rotem Einschlag. Sie sprechen gebrochenes Drakonisch.

KampfBearbeiten

Im Kampf setzen sie auf ihre scharfen Klauen und den starken Biss. Dabei können sie sich auf ihren Schwanz stützen, um mit allen vier Pfoten gleichzeitig anzugreifen. Zusätzlich beißen sie, oder setzen ihre Odemwaffe ein. Sie gehorchen simplen Befehlen der Kleriker, denen sie dienen. Ein Ibrandlin kann auch springen, um auf seinem Opfer zu landen und sie so zu Boden zu drücken. Sie sind immun gegen Feuer, allerdings sehr empfindlich bei Kälteschaden. Einmal alle fünf Runden können Ibrandlins einen 9m Kegel Feuer speien.

LebensraumBearbeiten

Ibrandlins wurden einst von Klerikern Ibranduls erschaffen und dienen ihnen als Wächter. Nach dem Tod des Gottes gelang es ihnen sie durch Zucht zu vermehren und so ihren Bestand zu halten und zu mehren. Ibrandul wurde im Raum Tiefwassers und des Strahlenden Südens verehrt, so dass es dort wohl die meisten Ibrandlins geben wird.

QuellenBearbeiten

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