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An der südlichen Küste liegt, geschützt in der Bucht von Taertal, die Stadt Khaerbaal. Wie die meisten halruaanischen Siedlungen ist auch diese offen, belebt und durchzogen von weiten Parks, Alleen und Plätzen. Gleichwohl hat sie jedoch zweifellos rauhere Kanten als die meisten ihrer Schwesterstädte.

Als eine der nur zwei Basen der kleinen halruaanischen Marine liegen dort ungefähr fünfzehn seetüchtige Schiffe und sechs Luftschiffe vor Anker. Die Hauptbasis und Docks der Marine liegen auf der kleinen Insel Rulasuu, welche nur einen Steinwurf von der Küste entfernt liegt. Da es auf dieser Insel keine Stadt gibt - lediglich ein militärisches Bollwerk und dazugehörigen Docks - nehmen die dort stationierten Matrosen meist Landurlaub in Khaerbaal. Durch die ungewöhlniche Vielzahl von Tavernen und Gasthöfen, die entstanden, um das Handelsaufkommen zu bewältigen, ist Khaerbaal eine relativ wilde Stadt.

Zusätzlich zu ihrer Funktion als militärischer Außenposten Halruaas, fungiert Khaerbaal auch als Handelsposten für den südwestlichen Teil des Landes. Handelsschiffe, deren Kapitäne nicht gewillt sind, den langen Weg zum See Halruaa durch die Bucht auf sich zu nehmen, kommen stattdessen nach Khaerbaal. Die Preise hier sind nahezu genauso gut wie im Landesinneren, und Kaufleute sparen sich einige Tagesreisen, wenn sie hier handeln. Die meisten Wesen in Khaerbaal, die keine Magier oder militärisches Personal sind, sind Händler, die die umliegenden Dörfer und Gehöfte repräsentieren.

Die womöglich einzige andere signifikante Besonderheit Khaerbaals - abgesehen von seiner militärischen Flotte - ist der großzügig angelegte Park in der Mitte der Stadt, in dem einige riesige Balboa-Bäume wachsen. Diese gigantischen Bäume überragen alle Gebäude der Stadt, und Experten behaupten, die Größe der Bäume sei einzig und allein auf den Einfluß der Magie zurückzuführen. Der Radius der Baumkrone eines dieser Bäume kann spielend dreißig Meter erreichen und so einem unabhängigen Lebensraum zur Grundlage werden. Flüchtlinge und Ungeziefer nisten sich of in den Hohlräumen der großen Bäume ein und bilden regelrechte Siedlungen, die vergleichbar mit den Slums in anderen Städten Faerûns ist.

QuellenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

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