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Plutoq ist der rechtschaffen neutrale Gott der Erde und Berge Mazticas. Zu seinen Symbolen gehören Berggipfel, Obsidian, Kupfer, Staub, Jade, Türkise, Ton, Lehm und Töpferwaren.[1]

AussehenBearbeiten

Er wird als eine art riesiges Erdelementar dargestellt. Ein Gigant aus Fels und Dreck. Seine Augen sind wie grüne Jade, seine Zähne schwarze Spitzen aus Obsidian. Er ist mindestens vierzig bis fünfzig Fuß hoch und recht breit gebaut.[1]

VerehrungBearbeiten

Plutoq ist ein mächtiger Gott, wenngleich er nicht so viele Anhänger hat wie Tezca oder Azul. Er wird besonders dann angerufen, wenn einst fruchtbares Land öde wird und Gebete zu Watil nichts brachten. Er ist auch der Herr über jene hochgelegenen Regionen oberhalb der Baumwipfel, wo nur wenige Mazticer es wagen zu leben. Diese Höhen sind Quell zahlreicher Legenden. Es sollen hier bizarre und gefährliche Kreaturen leben. Daher versuchen alle, die sich ins Gebirge wagen, den Gott der Berge zu besänftigen. Zugleich wird er verantwortlich gemacht, wenn Lawinen oder Erdbeben losbrechen.[1]

Die wenigen Priester von Plutoq haben sich den Steinen, Edelsteinen, Ton und Töpferei verschrieben. Das wertvollste Opfer für ihn, ist das Zerschlagen von Töpferwaren, oder Schmuck auf dem Boden, wo man ihn anzurufen versuchen. Kleriker des Gottes haben starken Zugang zu den Sphären der Elemente, geringeren Zugang zur Magie des Pluma, Hishna, Wächtern, Schöpfung und Schutz.[1]

Quellen Bearbeiten

FußnotenBearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Douglas Niles (1990). Maztica Campaign Set, Gods & Battles, S. 27. TSR, Inc.ISBN 1-56076-084-2.

LiteraturBearbeiten

2. Edition:

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