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Vaprak, der Schutzherr aller Oger und Trolle, ist ein dümmlicher aber treuer Diener des Orkgottes Gruumsh und steht deswegen auch etwas außerhalb des Riesen Pantheons, denn er zählt die anderen und vor allem Annam seit Ewigkeiten zu seinen Feinden.

ErscheinungenBearbeiten

In seiner humanoiden Form erscheint Vaprak in grauenvollem braun und grünen Farben. Er hat einen elementaren wilden Charakterzug der dem des Aussehen eines Trolls ähnelt. Vaprak sendet ab und an einen Avatar um Oger zu unterstützen, welche einen anderen Clan oder Stamm erobern oder von dem sie Ressourcen nehmen wollen, aber auch um einfach nur um eine Gruppe von Ogern zu dezimieren, welche es in Erwägung ziehen zu den bösen Göttern der Riesen überzulaufen.

Die GottheitBearbeiten

Vaprak bewundert und respektiert die anderen Götter der Riesen, allein deshalb da er befürchtet, dass diese Rasse damit aufhören könnte ihn zu verehren. Er ist weder Planer noch Denker, er zerstört lediglich, wild, so schnell er es kann und treibt seine Begleiter dazu an, ihm es gleich zu tun. Vaprak ist auch als der Zerstörer bekannt. Dabei besitzt er eine ureigenste Wildheit die optimal zu der Rasse der Oger passt, welche ihn als Oberhaupt ihres Glaubens ansehen - eine verdiente Auszeichnung, denn er kümmert sich um die Belange der Oger schon seit langer Zeit. Äußerst Räuberisch und gewalttätig, lässt er sich eben nur von den anderen Göttern der Riesen dadurch einschüchtern und kontrollieren, da er befürchtet Gläubige verlieren könnte. Vapraks bevorzugte Waffe ist die Großkeule.

DogmaBearbeiten

Gläubige müssen immer wild und kampfbereit erscheinen. Sie müssen alles verschlingen was sie können, jedoch körperlich immer fit bleiben. Prügel und Gezänk gilt wird rituell praktiziert und gilt als essentiell um die Ränge innerhalb der Glaubensgemeinschaft zu definieren.

Glauben und PriesterschaftBearbeiten

Vaprak wird hauptsächlich von Trolle verehrt, wenngleich ihn auch einige Oger und Oger-Magi anbeten. Die Priester tragen blutrote Plattenrüstungen und tragen Helme. Das Verhalten Vapraks lässt die Ogerpriester und Schamanen seiner Kirche außerordentlich getrieben und frenetisch vorgehen; er fordert konstant zum Kampf, Aggression und zur Raserei auf. Vaprak plant nicht, schmiedet Ränke oder macht sich größere Gedanken über Strategie oder Taktik. Er setzt auf seine Zerstörungskraft und kompromisslose Wildheit. Er sendet keine Omen oder Weissagungen an seine Priester. Vapraks Priester müssen aggressiv und immer auf Kampf aus sein; seine eigene Furcht hilft deren Ängstlichkeit anzufüllen und hält sie so stets beschäftigt. Sie müssen gierige Esser sein um die physische Fitness zu erhalten und streiten und prügeln sich alleine deshalb oft um die Nahrung. Eine eher kuriöse Praxis innerhalb der Stämme der Oger ist die "Sechs Tage Nacht", in der die ambitionierten Stammesmitglieder ihre loyalität zu Vaprak und ihren Stammesführern demonstrieren, indem sie sich in eine dunkle Höhle für sechs Tage einsperren lassen - ohne Nahrung und nur mit kleinen Wasservorräten. Überlebt der Initiat das Ritual, wird sein Status im Stamm angehoben.

GeschichteBearbeiten

Vaprak ist ein Feind des Pantheon der Riesen, welche von Annam angeführt werden. Eine Legende besagt, dass sich eine riesige Ogerfrau verkleidet zu dem schlafenden Annam begab und das Vaprak die Frucht ihrer Lenden sei. Vaprak selbst besitzt drei Söhne: Anori (Oder auch Agmori genannt), Hakuni und Muaj]] - welche angeblich die drei Arten der Oder-Magi gezeugt haben sollen. Vaprak war lange Zeit im Schmetterstein, der 524. Stufe des Abgrundes beheimatet wo er eine karge Höhle unterhalb einer großen Klippe bewohnte. Nach der Zauberpest konnte er in der Domäne Nishrek Zuflucht finden und wurde zum Exarch Gruumshs.

QuellenBearbeiten

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